Alle Beiträge von reto

Ich bin der Reto! Und dies ist meine Biographie.

Baustelle Beobachtungen

Liebe TeilnehmerInnen. Leider laufen im Moment nicht alle Beobachtungsdaten so ein, wie sie sollten. Ich hatte Gestern (Sonntag) einiges am Decoder optimiert bis ich feststellte, dass ich nun wohl doch auf eine neue Software umsteigen muss, die es vor 2.5 Jahren leider noch nicht gab :). Ich hoffe, dass ich das im Verlaufe der Woche erledigen kann, so dass die vorhandenen Daten wieder korrekt verarbeitet werden. Sorry!

Passwort Ändern

Hallo liebe Tester und Testerinnen! Mir wurde zugetragen, dass das anpassen des Passwortes nicht geht. Dieser Bug sollte nun behoben sein. Bitte aufpassen: das System warnt euch, falls ihr ein zu einfaches und somit unsicheres Passwort setzen wollt. Das könnt ihr mit „ich bestätige, dass ich ein unsicheres Passwort verwende“ bestätigen und so euer Lieblingspasswort setzen. Auch wenn es nicht zu empfehlen ist!

Bitte beachtet auch, dass wir auf dem Devel-Server noch nicht auf Secure-HTTP laufen, d.h., dass es möglich ist, dass jemand euer Passwort abfängt (the man in the middle). Aus Sicherheitsgründen vielleicht nicht das Standardpasswort verwenden, das ihr sonst überall nutzt :).

Beispiel „live“ Scoring

Ich habe zur Veranschaulichung des live-scorings dieses Wochenende (zumindest für Sonntag) alle 15 Minuten einen Snapshot der aktuellen Punkzahl gemacht. Im Plot seht ihr die Punkte-Entwicklung (ugly draft plot) von 4 Spielern von diesem Wochenende in Berlin. Und zwar fuer die Parameter:

  • Minimum-Temperatur Sonntag
  • rel. Sonnenscheindauer Sonntag
  • Maximum-Temperatur Sonntag

Beispiel Minimum-Temperatur: irgendwann nach 18 UTC kommt die 19 UTC. Bis dahin ist das die beste Information über das bevorstehende Minimum, weshalb die auch gleich gescored wird. Ist natürlich noch weit weg vom echten Mimimum, deshalb um die 0 Punkte für alle 4 Spieler. Um so länger die Auskühlung andauert, umso näher kommen wir der Minimum-Temperatur in dieser Nacht. Sobald die echte Minimum-Temperatur einlaeuft wird diese gewertet und die Punkte bleiben konstant. Analog bei den anderen, ausser dass hier Sum/Max genommen wird.

Wenn man genau hinsieht, z.B. Tmax, dann koennte das im Live-Betrieb doch ganz cool sein. Mammatus hängt bei Tmax recht lange um einen Punkt hinterher bis Sonntag etwa 15UTC, danach wird der Abstand geringer bis zur finalen Wertung.

Es war leider ein Strahlungstag, recht einfach. Es ist theoretisch aber auch möglich, dass die Punkteentwicklung anfangs positiv ist, die Beobachtung dann aber „über das Ziel hinaus schiesst“ und die Punkte im Tagesverlauf wieder abnehmen. Sieht man nur hier leider nicht.

Benutzeroptionen

Gerade zwei kleine Features eingebaut. Wenn ihr eingeloggt seid erscheint oben rechts euer Login-Name. Durch einen einfachen klick darauf landet ihr auf euerer Benutzer-Settings Seite. Dieser Seite habe ich gerade zwei Wetterturnier-Optionen spendiert (Uebersetzung kommt bei Gelegenheit dazu):

Bet-form orientation

Hier koennt ihr spezifizieren wie die „Standard-Ausrichtung“ des Abgabe-Formulares aussehen soll. Das Formular laesst sich immer noch mittels dem Button bzw. einem Klick auf die Taste „x“ umsortieren, per Default wird nun aber das angezeigt, was ihr hier eingestellt habt.

  • portrait: Hochformat
  • landscape: Breitformat

Table styling

Es gab den Wunsch seitens ww75  dass der Kontrast in den Tabellen etwas schwach sei und man diese (im Gegensatz zu frueher) schwerer lesen koenne. Wenn man nicht eingeloggt ist erscheint weiterhin der Default (Tabellen eher neutral in weiss gehalten). Auf Wunsch kann man auf der User-Settings-Seite nun aber das Design umstellen. Aktuell gibt es drei Optionen (siehe unten):

  • default: neutrales Design
  • contrast: ganz wilder Kontrast (nicht zu ernst nehmen)
  • orange-blue: angelehnt an das alte Wetterturnier

 

Das doppelte Lottchen

Es gibt im Archiv des wetterturniers einige Spieler, welche mit unterschiedlichen Namen mehrfach auftauchen. Ein gutes Beispiel ist „Züberle“ welcher im alten Turnier einmal als „Zueberle“ und einmal als „Z?erle“ geführt wird. Genau deshalb verwendet man keine Sonderzeichen für Benutzernamen, Files, und Folders :).

Im neuen System tauchte dieser Teilnehmer auf als „Zueberle“ und „Zerle“. Diesen Herren bzw. diese Dame habe ich bereits gematcht, das heisst: es gibt nun nur noch einen Teilnehmer mit dem Namen, die Tipps/Punkte wurden auf einem Mitspieler zusammengezogen.

Meine Bitte an euch: Sollte dies mit euerem Benutzer auch passiert sein, oder aber euch faellt im Archiv etwas auf bitte meldet uns das! Thx!

Statistik-Tool ist „zurück“

Als hätte ich nicht genug andere wichtige Dinge auf der todo-Liste habe ich mich aus Spass an der Freude an die Neuimplementierung der Statistiktoolbox gemacht (jetzt jQuery-based). Es gibt zwar im Moment nur eine halbe Hand voll Features, aber ein Feedback ob das Zeug auch auf eueren Windows- oder Obst-Verseuchten Maschinen rennt! Waere super!

Wetterturnier Admins / Turnierleiter

Ich habe heute dem Wetterturnier eine neue „role“ spendiert und einige von euch (ww75, mammatus95, uwetter und hurricane) zu sogenannten „Wetterturnier Admins“ gemacht.

Der Wetterturnier-Admin ist der „Turnierleiter“ und darf im Admin-Backend einige Features bedienen. Dazu gehoeren folgende:

  • Gruppen managen
  • Gruppenmitglieder managen
  • Benutzer-Anfragen bezgl. Gruppeneintritt/-austritt
  • Tipps modifizieren
  • Beobachtungen modifizieren

Wie kommt ihr da hin?

Sobald ihr euch eingeloggt habt seht ihr ganz oben an der Page diesen dunkelgrauen Balken. Links steht „wetterturnier.de“, einfach draufklicken (oder drauf fahren und auf „Dashboard“ klicken, ihr landet beide male an derselben Stelle).

In der Navigation links solltet ihr dann einen button „Wetterturnier“ sehen der verschiedene Unterpunkte zugaenglich macht. Die sind eher selbsterklaerend. Bzw. wird es irgendwann einen kleinen Screencast geben, wie ihr das System bedienen koennt. Das meiste war schon hier drin:

… wenn auch der Dialekt zu wuenschen uebrig laesst ;).

Bei Fragen gerne auch einfach eine e-Mail an mich senden!

Greez
R

Heiter bis wolkig

Einen spielerischen Weg, sich künftigen Arbeitgebern zu präsentieren, praktizieren Meteorologiestudenten in Berlin, Leipzig, Zürich, Innsbruck und Wien. Auf der Web-Seite wetterturnier.de messen sie jedes Wochenende mit bis zu hundert Wetterbegeisterten ihr Prognose-Talent. Sie sagen dabei beispielsweise voraus, wie wolkig es in Zürich wird und wie tief die Temperaturen in einer Samstagnacht in Leipzig sinken. Auch Niederschlag, Luftdruck und relative Sonnenscheindauer müssen sie angeben. Die Tipps werden dann von Administratoren mit den tatsächlich gemessenen Zahlen zweier Wetterstationen vor Ort verglichen. Je näher die Vorhersage an den tatsächlichen Werten liegt, desto höher die Punktzahl – das Maximum von 200 Punkten an einem Wochenende hat allerdings noch niemand geschafft. „Das Turnier schließt die Lücke zwischen der Theorie des Studiums und der Praxis des Berufsalltags“, sagt Georg Haas, einer der ehrenamtlichen Administratoren. „Wer sich hier hervortut“, hofft er, „hat beruflich viele Optionen.“

Tippen, woher der Wind weht

Ob es blitzt und donnert, regnet oder stürmt, ist ihnen egal. Hauptsache Wetter. Wenn „Wolkenfahnderin“, „Pfingstochse“ oder „Kaltlufttropfen“ vorhersagen, aus welcher Richtung der Wind weht und wie hoch das Thermometer klettert, geht für sie sowieso die Sonne auf. Beim Berliner Wetterturnier tippen sie jeden Freitag bis spätestens 16 Uhr MEZ online, wie das Wochenend-Wetter in der Hauptstadt wird.

Hinter den klangvollen Nicknamen auf der Turnier-Homepage verbergen sich professionelle Synoptiker – so lautet die korrekte Bezeichnung der Vorhersager – ebenso wie Hobby-Wetterfrösche. Denn der vor elf Jahren an der Freien Universität ins Leben gerufene Prognosewettbewerb steht allen offen. „Allen, für die das Wetter eine Herzensangelegenheit ist“, sagt Georg Haas, der das Turnier ehrenamtlich koordiniert. Der 33-jährige Diplom-Meteorologe ist so ein begeisterter Wettermann: „Seit ich denken kann, lebe ich Wetter und liebe spektakuläres Wetter.“

Das Berliner Turnier ist die „Champions League“

Obwohl Haas mittlerweile beim Wetterdienst Meteomedia in der Schweiz arbeitet, hält er dem Berliner Wetterturnier die Treue. Auch wenn es inzwischen in Leipzig, Innsbruck, Wien und Zürich ebenfalls wöchentliche Online-Wetterturniere gibt. „Mit durchschnittlich 67 Mitspielern pro Wochenende hat Berlin die stärkste Community“, begründet Haas: „Und im Berliner Turnier spielt man einfach in der Champions League.“ Weltweit gebe es keine bessere Prognose, ist er überzeugt. Und überhaupt: „Nirgends wird mit höherer Präzision gearbeitet als in den Wetterturnieren.“

An den Flughäfen im Nebel stehen

Obwohl Laien mittippen? „Entscheidend ist die Leidenschaft“, sagt Haas. Viele Hobby-Synoptiker seien Top-Spieler – obwohl den Profis mehr Daten zur Verfügung stehen als die im Internet frei verfügbaren Wetterkarten, Messdaten und Modellvorhersagen. Natürlich würden die Wetterdienste Vorhersagen auf hohem Niveau abgeben. Aber im Routinedienst müsse binnen kurzer Zeit ganz Deutschland bedient werden. „Im Turnier dagegen befassen sich Leute ganz gezielt mit Berlin“ – Wetterfrösche, die beispielsweise genau wissen, dass es an den beiden Messstationen an den Flughäfen Tegel und Schönefeld oft viel stürmischer ist als in der Innenstadt.

„Die Atmosphäre ist ein chaotisches System“

Mit am Computer erstellten Modellen, bei denen Radar- und Satellitendaten mehr oder weniger vollautomatisch ausgewertet würden, werde die Prognose schon halbwegs genau, sagt Haas: „Aber die Königsklasse ist, mit Erfahrung und Lokalkenntnissen mehr draus zu machen, als ein Modell liefern kann. Und mit flexiblem Denken – denn die Atmosphäre ist ein chaotisches System.“ Haas scheint das Chaos ziemlich gut zu durchblicken: Seine persönliche Bestnote liegt bei 194,7 von maximal 200 Punkten, die pro Wochenende im Turnier zu erreichen sind. Rein theoretisch, denn geschafft hat die 200 bislang noch niemand aus der Tipperriege.

Alles für Ruhm und Ehre

Und das, obwohl mancher kein einziges Wochenende auslässt. „Ich bin da echt zwanghaft“, sagt der Berliner Turnierleiter Robert Hausen und lacht. Selbst im Urlaub fahndet der 26-Jährige freitags nach einem Internetcafé, um rechtzeitig seinen Tipp abzugeben. Dabei lässt sich beim Wetterturnier nicht ein einziger Cent gewinnen. Nur ein guter Ruf. Der ist allerdings nicht zu unterschätzen. Die Synoptiker-Szene sei recht überschaubar, sagt Hausen. Bei den Wetterdiensten würde genau registriert, wer im Turnier gut sei. Meteorologie-Studenten, die dort ihr theoretisches Wissen regelmäßig praktisch anwenden, hätten später bessere Chancen auf einen guten Job.

„Schneehäuschen“ spielt in der Top-Riege

Diplom-Meteorologe Hausen arbeitet beim Deutschen Wetterdienst in Hamburg. Und trotz Nachtarbeit und Zwölf-Stunden-Schichten spielt er beim Wetterturnier in Berlin und Leipzig mit und gibt als „Schneehäuschen“ seine Prognosen ab. 194,9 ist seine Bestnote in der Hauptstadt, 195 Punkte schaffte er schon mal in Leipzig – mit Vorhersagen, die Otto-Normalverbraucher auf den ersten Blick gar nichts sagen. Denn die zwölf Werte, die die Wetter-Spieler ins Online-Prognoseformular eingeben, sind codiert.

Bei einer Null gibt’s „kein Wetter“

Die 9er-Zahlen stehen für Gewitter, die 7er für Schnee. Hinter der 8 verbergen sich die „Schauergruppen“. Im 40er-Bereich ist Nebel. Die schönen Wetterzustände sind alle im Zehnerbereich, Dunst und Wolken inklusive. „Die Synop-Codes sind leicht zu lernen“, sagt „Schneehäuschen“. Wer die Spielregeln gründlich lese, wisse schon bald, wie Bedeckungsgrad, Sonnenscheindauer, 24h-Böen oder Taupunkt einzugeben seien. „Nur bei der Windgeschwindigkeit machen Anfänger oft Fehler – weil die in Knoten und nicht mehr in Stundenkilometern eingetragen wird.“

Und nur absolute Anfänger staunen darüber, dass es einen Zustand gibt, den die Synoptiker als „kein Wetter“ bezeichnen und in ihrer Liste mit einer Null markieren. Das bedeutet ganz einfach, dass sie einen trockenen Tag vorhersagen – ohne Zustände wie Sprühregen, Nebel oder Schnee.

Kontakt zur Autorin:

Der Wettkampf der Meteorologen

Thema des Tages vom 27.04.2011

Es war zu Jahrtausendwende, als Studenten den „Wettkampf der Meteorologen“ mit zur Freien Universität Berlin brachten. Da gab es das Turnier bereits 22 Jahre. Mitarbeiter des Meteorologischen Institutes in Köln hatten die Urversion für ihre Studenten entwickelt. Auf spielerische Art und Weise und im Wettkampf mit ihren Kommilitonen, konnten diese ihre Fähigkeiten in der Wettervorhersage verbessern.

„Das ist eine Tolle Idee! „, dachten sich auch die Berliner Studenten, als sie das Turnier auf der Studentischen Meteorologentagung (StuMeTa) entdeckten. Der Wettbewerb hätte aber niemals seine heutige Popularität erlangt, wären nicht auch Programmierer unter den Studenten gewesen. Mit dem Ziel die ganze Meteorologenwelt am Turnier teil haben zu lassen, entstand im Jahr 2000 eine Internetversion.

Seitdem spielen nicht nur Studenten mit, sondern auch gestandene Wetterdienstmitarbeiter, wie auch Hobbymeteorologen. Sie messen sich Woche für Woche, wer wohl die beste Prognose hervorbringt. Wetterdienste wie der DWD nutzen diese Plattform auch, um statistische Vorhersageverfahren zu testen.

Nachdem zunächst nur Prognosen für Berlin abgegeben werden konnten, kamen bald weiter Städte hinzu: Wien (2001), Zürich (2002), Innsbruck (2004) und schließlich Leipzig (2005).

Doch worum geht es eigentlich? Jeden Freitag um 17 Uhr MESZ (16 Uhr MEZ) ist Abgabetermin für die Wochenendprognose. Anders als beim Wetterbericht, geht es beim Wetterturnier ums Detail. Beim Bericht wird beispielsweise gesagt: „Am Samstag heiter bis wolkig, bei 16 bis 18 Grad“. Beim Wetterturnier sieht die Prognose dann folgendermaßen aus: „Samstag, 3 Achtel Bewölkung um 14 Uhr, Höchsttemperatur 17.2 °C, Sonnenscheindauer 71 %“. Neben den angesprochenen Parametern werden noch Prognosen für die folgenden Größen erstellt: Windrichtung und – geschwindigkeit, Windböen, Luftdruck, Minimumtemperatur, Taupunkt, Wetterzustände am Vormittag und am Nachmittag, sowie die Regenmenge.

Zur Auswertung werden zwei Messstationen heran gezogen. Für Leipzig sind das beispielsweise die beiden DWD-Stationen Leipzig/Holzhausen und Leipzig/Schkeuditz. Liegt die eigene Prognose zwischen den Messwerten der beiden Stationen, bekommt man volle Punktzahl. Ist dies nicht der Fall, werden nach einem ausgeklügelten Punktesystem Abzüge verteilt. Maximal sind an einem Wochenende 200 Punkte möglich. In der 11-jährigen Geschichte des Turniers ist das aber noch nie jemandem gelungen. Einige waren aber schon nahe dran.

Neben der Wochenendwertung gibt es auch eine Jahreszeiten- und eine Gesamtwertung. Bei letzterer gehen die jeweils letzten 15 Turnierwochen ein. Bei der Jahreszeitwertung werden immer die drei Monate der meteorologischen Jahreszeit berücksichtigt. Die Frühjahreswertung läuft also von Anfang März bis Ende Mai.

Am Ende einer Jahreszeit gibt es für die drei Besten in jeder Stadt eine Urkunde. Die größte Ehrung erfolgt aber jedes Jahr auf dem Extremwetterkongress. Dort wird der Synoptiker des Jahres ausgezeichnet. Dieser wird von allen Mitspielern jeweils am Ende eines Jahres gewählt. Neben der Auszeichnung vor großem Publikum, gibt es auch noch einen schweren Preis. Es ist ein Marmorpokal, mit einem eingemeißelten Tornado.
In diesem Jahr durfte ein Mitarbeiter des Deutschen Wetterdienstes diesen Preis entgegennehmen. Sein Mitspielername ist begründet auf den Tag seiner Geburt: Pfingstochse. Im wahren Leben heißt er Ralf Schmidt und war überglücklich.

Vielleicht hat nun auch der ein oder andere von Ihnen Interesse bekommen mitzumachen. Dann schauen Sie doch einfach mal bei www. wetterturnier.de vorbei.

Dipl.-Met. Marcus Beyer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale